Unser Kandidat aus NÖ

Lukas Mandl vertritt unsere Interessen

Am 26. Mai (in einigen Ländern auch schon ein paar Tage früher) werden die Mitglieder des Europäischen Parlaments neu gewählt. Die Liste der Volkspartei führt Otmar Karas, einer der erfahrensten EU-Parlamentarier überhaupt, an. Niederösterreich schickt Lukas Mandl ins Rennen. Der 39-jährige Gerasdorfer ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Er ist seit 2017 EU-Abgeordneter.

Mandl bezeichnet es als sein Ziel, den starken Platz Niederösterreichs in Europa weiter auszubauen: „Niederösterreich soll auch weiterhin Dreh- und Angelpunkt in Europa sein. Durch den EU-Beitritt 1995 und die Osterweiterung im Jahr 2004 hat Niederösterreich massiv von der EU profitiert. Jeder eingezahlte Euro kommt dreifach wieder nach NÖ zurück.“

Lukas Mandl ist kein Zentralist, er baut auf das Subsidiaritätsprinzip. „Viele Entscheidungen können am besten lokal und regional getroffen werden“, betont Mandl. Als Beispiel dafür nennt Mandl die aktuelle Arbeit bei den Verhandlungen zur Neuordnung des EU-Katastrophenschutzes. „Unser Modell der freiwilligen und lokalen Vorsorge ist durch nichts zu ersetzen. Daher habe ich mich im Europa-Parlament gegen die zentralistischen Aspekte des Kommissions-Vorschlags gerichtet“, erinnert Mandl.

Wie wichtig die Arbeit von Parlamentariern wie Lukas Mandl ist, kam auch bei seinem Einsatz für den Schutz der heimischen Trinkwasser-Systeme zum Ausdruck. „Wir wollen sauberes Trinkwasser für alle in der EU. Aber wo es schon heute erstklassiges Trinkwasser gibt, darf es nicht zu unnötiger teurer Bürokratie kommen.“ Zwar wurden, so Mandl, in der Parlamentsposition die meisten seiner Anträge gegen Überregulierung mit Mehrheiten beschlossen, aber die Frage zur Notwendigkeit von zusätzlichen Aufbereitungsanlagen blieb offen. „Diesen Rest an unnötiger Bürokratie können jetzt die Mitgliedstaaten herausverhandeln“, so Mandl.

Es ist wirklich wichtig, an dieser Wahl teilzunehmen. Es geht darum, Europa weder den linken Zentralisten noch den rechten Zentrifugalisten zu überlassen. Nur eine Ausgewogenheit zwischen lokalen, regionalen und nationalen Interessen auf der einen, und gesamtkontinentalen Interessen auf der anderen Seite kann eine fruchtbare Weiterentwicklung des Projekts eines gemeinsamen Europas garantieren.

Wählen Sie mit!

Ihr Michael Heiplik

Gemeinderat